Sammlung von Newsfeeds
Sicherheits-Updates: Samsung verteilt Patches für Galaxy-Smartphones
Samsung hat sein Security-Bulletin für September 2026 veröffentlicht. Der Hersteller verteilt 90 Sicherheitspatches für zahlreiche Galaxy-Geräte.
KI absichern und belegen: OWASP veröffentlicht neue Hilfe
Das OWASP GenAI Security Project veröffentlicht den „Crosswalk“, der KI-Risiken mit Compliance-Anforderungen aus 25 Regelwerken verknüpft.
Patchday: Kritische Lücken ermöglichen Attacken auf Android 14, 15, 16 und 17
Der September-Patchday für Android schließt über 90 Sicherheitslücken, darunter mehr als 25 kritische Schwachstellen in Framework, System und Kernel.
Kommentar: Auf Lücke gespielt - was in Berlin den Rhysida-Angriff begünstigte
Berlin hat bei der IT-Sicherheit geschlampt. Den Angreifern hat über Jahrzehnte gewachsene und nur halbherzig modernisierte IT in die Karten gespielt.
September-Patchday: Adobe schließt kritische Zero-Day-Lücke und 172 weitere
Im Zentrum der Adobe-Patch-Welle steht das Update für Adobe Commerce, das bereits akut angegriffen wird. Besonders viele Updates betreffen Experience Manager.
Chrome 153: Google wechselt zu Zweiwochen-Update-Zyklus
Google stellt Chrome auf einen Zweiwochen-Rhythmus um. Version 153 behebt 230 Sicherheitslücken, darunter eine aktiv ausgenutzte.
Microsoft schließt Rekordzahl an Sicherheitslücken
Microsoft schließt fast 1000 Sicherheitslücken am Patchday. Zwei davon werden bereits aktiv ausgenutzt und haben höchste Priorität.
Security-Angriff: LG-Fernseher auf Dauersendung
Forscher haben in LG-TVs neue Tricks entdeckt, mit denen die Zuschauer getrackt werden. Das Tracking dient der Werbung, es kann aber auch gefährlich werden.
Schweiz baut Alternative zu Microsoft 365 auf
Die Schweizer Bundeskanzlei startet ein Programm für eine souveräne Arbeitsplatzsoftware. Rund 3000 Beschäftigte sollen sie nutzen.
„WeWorm“: Zero-Click-Wurm hätte alle Konten von WeChat übernehmen können
Eine KI hat eine Schwachstelle in WeChat gefunden, über die man in kürzester Zeit eine Milliarde Konten hätte übernehmen können. Sie ist bereits geschlossen.
Ein Start-up entfernt Verweigerung aus KI-Modellen und verdient daran
Das Start-up Abliteration AI entfernt Verweigerungsmechanismen aus KI-Modellen. Das hilft Security-Teams, schafft aber auch neue Missbrauchsrisiken.
Sicherheitsvorfall bei Liquid Network: 320 Millionen US-Dollar in Bitcoin weg
„Angebliche White-Hat-Hacker“ haben mutmaßlich rund 4.000 der 4.200 Bitcoins abgezogen, die in der Liquid-Federation-Wallet des Unternehmens verwahrt waren.
NetBSD 9.5 schließt Sicherheitslücken – und beendet Support
Zum Abschied von NetBSD 9.x gibt es noch einmal einige Sicherheits- und Stabilitätskorrekturen. Ein Umstieg auf NetBSD 10 oder 11 wird ausdrücklich empfohlen.
Gefahr für die nationale Sicherheit: Berliner Datenleck schlägt hohe Wellen
Nach dem Darknet-Leak streiten Bezirke über Forensik-Software von Crowdstrike. Die Datenschutzbeauftragte warnt und gibt Verhaltensregeln für Betroffene heraus.
Zero-Day-Lücke StyleSmuggler in Magento und Adobe Commerce wird aktiv ausgenutzt
Onlineshops auf Basis von Magento und Adobe Commerce sind offenbar aufgrund einer ungepatchten Sicherheitslücke namens StyleSmuggler angreifbar.
BSI erklärt ersten Angriffsvektor auf Berliner Behörden
Erst Phishing, dann ein Fake-Captcha und ein Terminal-Befehl – so einfach lief nach ersten Analysen die Cyberattacke auf Berlin ab.
Microsoft bremst alte Exchange-Server aus
Microsoft verschärft die Regeln für alte Exchange-Server: In Hybridumgebungen drohen Drosselung und blockierte E-Mails.
MikroTrick: RouterOS-Lücken werden aktiv ausgenutzt – jetzt patchen
CERT Polska warnt vor aktiv ausgenutzten Lücken in MikroTik RouterOS. Über SSH lassen sich Router ohne Zugangsdaten komplett übernehmen. Update dringend nötig.
Unheimliches Schwarmverhalten: OpenAI-Agenten kollaborieren auf deutschem Wiki
Tausende KI-Agenten brechen laut einer neuen Analyse aus ihren Testumgebungen aus, teilen Antworten und tauschen Wege zum Umgehen von Sicherheitsbarrieren aus.
Cyberattacke auf Berlin könnte größere Folgen haben als bisher gedacht
Rund 1,44 Millionen Dateien der Berliner Verwaltung stehen seit Freitag im Darknet. Das Ausmaß könnte viel weitreichender sein als angenommen.
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